FTX erklärt 2,5 Milliarden Dollar an Forderungen für ungültig nach verpasster KYC-Frist
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Fast 400.000 Kundenforderungen im Wert von bis zu 2,5 Milliarden Dollar wurden im Insolvenzprozess von FTX disqualifiziert, nachdem die Nutzer die Frist zur Identitätsüberprüfung verpasst hatten. Dies markiert eine entscheidende Wendung in den laufenden Verfahren.
FTX erklärt 2,5 Milliarden Dollar an Forderungen für ungültig nach verpasster KYC-Frist von 392.000 Nutzern
Der Insolvenzprozess von FTX hat eine entscheidende Wendung genommen: Fast 400.000 Kundenforderungen im Wert von bis zu 2,5 Milliarden Dollar wurden disqualifiziert. Das US-Insolvenzgericht bestätigte am 2. April, dass 392.000 Forderungen von FTX-Kunden ungültig sind, weil sie die Frist zur Identitätsüberprüfung (KYC) bis zum 3. März nicht eingehalten haben. Diese massive Disqualifikation spiegelt die strikte Durchsetzung der KYC-Regeln wider, während die insolvente Kryptobörse ihre rechtlichen Verfahren durchläuft. Die abgelehnten Forderungen umfassen 2.377 Seiten an Unterlagen. FTX’s Schritt könnte die Auszahlungsquoten für verifizierte Nutzer erhöhen.

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